Jagdtechnik
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Beide Bilder Kopien aus: DEN GRØNLANDSKE KAJAK OG DENS REDSKABER von P. Scavenius Jensen, Nyt Norisk Forlag, 1975 |
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Die Verbindung von der Fangblase zur Leine, zum Leinengestell, zur Harpune, auf die flexible Harpunenspitze und Harpunenklinge war vor der Verwendung der Schusswaffe, genial, einzigartig, notwendig. Die erfolgreiche Anwendung sicherte das Überleben.
Vom Fang heimkehrender Jäger. Der Seehund liegt auf dem Ufer. Die Familie wartet bereits.
Foto Wilhelm Ragner Bentzen 1900, Ilulissat |
Nach dem Fang wird der Seehund sofort zerlegt und teilweise vor Ort verzehrt.
Foto: Arnold Heim 1909 Godthåb Distrikt |
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Zerlegung des Fangs nach 100 Jahren. Das Werkzeug, das Ulo ist geblieben. Das Mobiltelefon liegt immer griffbereit. Zerlegt wird auf Europaletten, wobei die unterste eine Bundesbahnpalette ist. Aufnahme: Andrè Micheel, 2007 |
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Kopie aus dem Buch: Grønlandske fangere fortæller, Nordiske Landes Bogforlag 1971, Zeichnung von Jens Rosing |
Weisswalfang. Am Ufer liegen bereits drei Wale. Kopie aus Grønlandsbilleder 1860-1920, Christian Ejlers, Forlag København, 1976 |
Kopie aus DEN GRØLANDSKE KAJAK OG DENS REDSKABER von P. Scavenius Jensen, Nyt Nordisk Verlag, 1976. |
Auf dem Bild fehlt zu den Gerätschaften ein Leinengestell, da bereits eine Schusswaffe im Einsatz ist. Foto: Jette Bang 1938, Aufnahme Dansk Polar Center. |
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Das Schießsegel wurde als Sichtschutz vor der Beute verwendet. Bei dem Heranpirschen an die Beute duckt sich der Kajakfahrer. Der Seehund verwechselt das Segel mit einer Eisscholle. Kopie aus dem Buch "DEN GRØNLANDSKE KAJAK OG DENS REDSkABER" von P. Scavenius Jensen, Nyt Nordisk Forlag, 1975 |
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Kajakfahrer mit der Anwendung des Schiessegels, Ausführung C. Das Segel kann gewendet oder sogar gefaltet werden. Man beachte die Windrichtung und die Stellung der Segel.
Foto: Marius Nyeboe 1900. |