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Der Kajak als Rettungsfahrzeug
Einen interessanten Beitrag zum Kajak hat Herr Siegfried Netzband aus Tiefenbronn ausfindig gemacht. DenVorschlag, von dem dänischen Civil-Ingenieur Körbye, den Kajak als Rettungsgerät bei Havarien an der Küste einzusetzen. In der Regel wurde damals per Schießgerät eine Leine zu dem Havaristen geschossen, um dann mittels der Leinenverbindung und Rettungsgerät die Personen von dem gestrandeten, bzw. verunglückten Schiff zu bergen.
So ist die Idee, mit einem zweisitzigen Boot eine Leine zu dem verunglückten Schiff zu bringen, sicherlich nicht grundsätzlich zu verwerfen. Aber man stelle sich das im Winter vor, bei Grundseen, bei wirklichen Sturmböen. Gleichermaßen wäre die technische Lösung ein nicht unerhebliches Problem.
Der Vorschlag ist sicherlich nicht von einem Praktiker gekommen, der bereits einmal bei Schwerwetter im Boot draußen draußen war.

Der Text stammt aus den Unterlagen der "Staatsbibliothek Preussischer Kulturbesitz" Die Veröffentlichungsgenehmigung liegt vor.

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