Fanggeräte
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Westgrönländisches Kajak mit kompletter Ausrüstung und
Paddel: Länge 5,65 m, Breite 0,45 m Cockpithöhe 0,20 m. Das Boot wurde
von Friedrich Hagenauer in der Zeit 1899/1901 erworben
Aufnahme aus dem Völkerkundemuseum Herrnhut, Staatliche
Ethnographische Sammlungen Sachsen. Foto: S. Augustin
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Abbildg. Links: Scherenschnitt des Inuitkünstlers Henri Napartuk
Great Whale River, Canada 1978
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Beide Abbildg. aus: "DEN GRØNLANDSKE KAJAK OG DENS REDSKABER" von P.Scavenius Jensen Nyt, Nordisk Forlag Arnold Busck, 1975 (Gr. Bild Harpune / Gr. Bild Prinzip) |
Vorbereitung zum Harpunenwurf mit dem Wurfbrett. |
Die Harpune ist geworfen, der Kajakfahrer hält das Wurfholz in der Hand, während die Harpune zu dem Opfer schnellt. Im Regelfall ist die Harpune mit der Fangblase verbunden, die auf dem Heck des Kajaks liegt. Wurfdistanz max. 20 m Beide Fotos : Henrik Deichmann 1906, Aufnahmen: Dansk Polar Center |
Die Sicht vom Kajak auf das Eis. Aufnahme: Fotojournalist Peter Fabel, 1990
Foto: Jette Bang 1938, Aufnahme Dansk Polar Center. |
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Anwendung der Harpune mit dem Wurfbrett, der Inuit Enos, einer der letzten der bis 1987 an der Ostküste noch mit den klassischen Geräten jagte. Aufnahmen: Fotojournalist Peter Fabel, 1990 |
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Das Schießsegel wurde als Sichtschutz vor der Beute verwendet. Bei dem Heranpirschen an die Beute duckt sich der Kajakfahrer. Der Seehund verwechselt das Segel mit einer Eisscholle. Kopie aus dem Buch "DEN GRØNLANDSKE KAJAK OG DENS REDSkABER" von P. Scavenius Jensen Nyt, Nordisk Forlag 1975 |
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Kajakfahrer mit der Anwendung des Schiessegls, Ausführung C. Das Segel kann gewendet oder sogar gefaltet werden. Man beachte die Windrichtung und die Stellung der Segel.
Foto: Marius Nyeboe, 1900. |
Wurfbrett mit künstlerischen Applikationen aus Bein. Nationalmuseum Kopenhagen. Aufnahme: W. Half, 2007 |
Wurfbrett aus dem Völkerkundemuseum Herrnhut, Ursprung:
Yupik Alaska. Aufnahme aus dem Völkerkundemuseum Herrnhut, Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen. Foto: S. Augustin, 2006. |
Harpune aus dem Völkerkundemuseum Herrnhut,
Material: Holzschaft, Knochenspitze, Stahlklinge, Ledergurt. Ursprung:
Grönland. Erworben von Weiler 1889 Aufnahme aus dem Völkerkundemuseum Herrnhut, Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen. Foto: S. Augustin, 2006. |
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